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Gesetzliche Vorgaben




Antirutschmatten, gesetzliche Vorgaben

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Ladungssicherung ist Pflicht für GEWERBE und PRIVAT!
§ 22 StVO „Ladung“

Für GEWERBE und auch für PRIVAT!

Ladungssicherung:
Neue Vorschriften seit 2009 für Antirutschmatten

Die VDI-Gesellschaft Fördertechnik Materialfluss Logistik (VDI-FML) definiert in einer neuen Richtlinie verbindliche Mindestwerte für die Qualität von Antirutschmatten.


Ab sofort
dürfen nur noch Antirutschmatten eingesetzt werden, die über eine bestimmte Reißdehnung und Zugfestigkeit verfügen. Diese Vorschriften sind vor allem bei Unfällen mit Personenschäden relevant und können strafrechtliche Folgen für die Verantwortlichen der Ladungssicherung nach sich ziehen.
Details stehen im jetzt erschienenen "Blatt 15" der VDI-Richtlinie 2700.

Zum Sicherstellen einer ausreichenden Qualität müssen Antirutschmatten über eine Zugfestigkeit (SM) von mindestens 0,6 Newton pro Quadratmillimeter (N/mm2;) verfügen. Die Reißdehnung müsse mindestens 60 Prozent betragen.
Die neue Richtlinie zu den rutschhemmenden Materialien VDI 2700, Blatt 15 schafft eine objektive Basis zum Prüfen der eingesetzten Hilfsmittel für die Ladungssicherung, die im Schadensfall auch von den Strafverfolgungsbehörden herangezogen werden können.
„Damit dürfen Bautenschutzmatten nicht mehr als Antirutschmatte eingesetzt werden“.

NEU: 2006 Erweiterung des § 22 StVO
Der Gesetzgeber hat § 22 StVO „Ladung“ ergänzt und die Anforderungen an die Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen – zur Unfallvermeidung –
genau präzisiert und erweitert.

Seit 01.01.2006 gilt auf allen Straßen:
„ Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können.
Dabei sind die "anerkannten Regeln der Technik zu beachten.“

Im neuen § 22 StVO wird durch den Gesetzgeber genau festgelegt, dass es selbst in Extremsituationen des Verkehrsgeschehens
(z. B. Vollbremsung/ Ausweichmanöver) zu keiner Bewegung der Ladung kommen darf.
Dies bedeutet für alle Beteiligten ( Fahrzeughalter, -Fahrer, Absender und Verlader ), dass sich diese nach Überzeugung des Gesetzgebers, mit den Ladungssicherungstechniken auseinander setzen und geeignete Ladungssicherungs-Maßnahmen anwenden müssen. (z.B. geprüfte Antirutsch-Matten, Zurrgurte usw.)
In zahlreichen Gerichtsurteilen und Kommentaren sind die Regeln der Technik inzwischen rechtlich anerkannt.
Dies sind die VDI- Richtlinien 2700 ff sowie DIN- und EN- Normen.

Maßnahmen der Kontrollbehörden Polizei und BAG (Bundesamt für Güterkraftverkehr) können sein: Geldstrafen, mindesten 3 Punkte in Flensburg oder Verbot der Weiterfahrt bis zur verkehrssicheren Nachrüstung der Ladungssicherung. Bei groben Verstößen droht die Fahrzeugbeschlagnahme!

 


TIPP:
Gehen Sie kein Risiko ein!
Lassen Sie sich bei der nächsten Beschaffung Ihrer Antirutschmatten eine - gültige + aktuelle - Zertifizierung, entsprechend der jeweils aktuellen Richtlinie für Ladungssicherung VDI 2700, für das angebotene Produkt von Ihrem Lieferanten vorlegen.
Sie ersparen sich somit von Anfang an teure Bußgeld- und Gerichtsverfahren.



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